Zeitschriften

Hier finden Sie eine Liste derzeit aktiver Zeitschriften, die u.a. Lyrik publizieren. Durch das Anklicken der Logos sind die Webseiten zu erreichen.

ausserdem22_gross-211x300außer.dem ist eine die münchner literaturzeitschrift, die an zeitgenössischen modernen texten interessiert ist, die über die üblichen klassischen muster hinausreichen und an markanten stellen das gängige schema von lyrik und prosa verlassen.

außer.dem veröffentlicht auch texte, die sich außerhalb des eingeführten literaturbetriebes sehen; texte, die der üblichen lyrik und prosa überraschende und innovative textalternativen gegenüberstellen.

 
 
 

2015-07-20_Logo_Bt-1-ohne-TextBELLA triste ist eine Zeitschrift für deutschsprachige Gegenwartsliteratur. Dreimal im Jahr präsentiert BELLA triste Prosa, Lyrik und Dramatik, Essays, Interviews und Reflexionen. Seit dem Frühjahr 2001 erzählen die Ausgaben davon, was die Redaktion am stärksten begeistert und fasziniert – die Literatur der Gegenwart und ihre Zukunft . Seit 2003 besteht der gemeinnützige Verein BELLA triste e.V., der zudem Veranstalter von PROSANOVA, des ersten und größten Festivals für junge, zukunftsträchtige deutschsprachige Literatur ist, das alle drei Jahre stattfindet.

 

Edit iprofilbild_quadratst eine Literaturzeitschrift aus Leipzig, die dreimal im Jahr neue deutschsprachige Literatur präsentiert. Seit ihrer Gründung 1993 setzt sie sich für zeitgenössische Schreibweisen, die Vielfalt literarischer Formen und Erstübersetzungen ein.
Weitere Projekte des Herausgebervereins: der Edit Essaypreis, der Wettbewerb New German Fiction und die Buchreihe Volte.

 

lichtungenLICHTUNGEN. Die LICHTUNGEN erscheinen seit 1979 in Graz und haben sich mit internationalen Länder- und Städte-Schwerpunkten zu einem big player der Literaturszene in Österreich, Deutschland und auch Süd-Ost-Europa entwickelt. Neben der Publikation international renommierter Autorinnen und Autoren fördern die LICHTUNGEN vor allem noch unbekannte, meist junge Talente und bieten ihnen eine Öffentlichkeit, wobei besonderes Augenmerk auf den literarischen Nachwuchs aus Österreich und der Steiermark gelegt wird. Beiträge namhafter WissenschafterInnen und EssayistInnen werden in der Rubrik „Zeitkritik“ veröffentlicht. Der Bildenden Kunst ist ein weiterer Teil der Zeitschrift gewidmet, in dem gleichfalls meist junge KünstlerInnen aus Österereich und anderen Ländern präsentiert werden.

 

12033067_1147837725231250_2908823287808705701_nMetamorphosen. Seit April 2013 erscheint das Berliner Literaturmagazin metamorphosen vierteljährlich in einer neuen Folge. Literatur, Kunst und Kultur stehen dabei gleichermaßen für Kulturberichterstattung wie für Veröffentlichungen neuer Lyrik und Prosa.

Seit Oktober 2015 erscheint Metamorphosen beim Verbrecher Verlag.

 

LOGO_mosaik_neu_webmosaik. ist ein Verein zur Förderung neuer Literatur und Kultur und und versteht sich als nicht-profitorientiertes Medium zur Veröffentlichung literarischer und nicht-literarischer Texte sowie als Literatur- und Kulturveranstalter.

Die Zeitschrift mosaik erscheint 2016 im fünften Jahrgang. Mit vier Ausgaben pro Jahr soll mosaik eine Plattform für junge Schreibenede darstellen: Texte aller Art sollen unkompliziert und ungebunden veröffentlicht werden können. Neben literarischen Texten sind ausdrücklich auch nichtliterarische Textsorten wie Essays, Kommentare oder Forschungsberichte und auch Rezensionen, Interviews sowie Veranstaltungsberichte erwünscht.

Ergänzend zur Zeitschrift veröffentlicht das mosaik auch Anthologien und Monographien im gleichnamigen Imprint sowie eBooks und veröffentlicht Texte online auf mosaikzeitschrift.at Zentral ist hier das Netzwerk von Autorinnen und Autoren, zu anderen Literaturzeitschriften und HerausgeberInnen sowie zu einer literaturinteressierten Öffentlichkeit.

Ermöglicht wird dieses Projekt durch die unentgoltene Mitarbeit aller Beteiligten – die anfallenden Druckkosten werden von verschiedenen Stellen der ÖH Salzburg sowie den Kulturabteilungen von Stadt und Land Salzburg und dem Bundeskanzleramt der Republik Österreich getragen.

Layout 1ODA – Ort der Augen. Die Literaturzeitschrift „Ort der Augen“, die vom Friedrich-Bödecker-Kreis in Sachsen-Anhalt im dr. ziethen verlag herausgegeben wird, erscheint viermal jährlich.
Ziel der Zeitschrift ist es, dem interessierten Leser auf 80 bzw. 96 Seiten eine Auswahl neuer und unveröffentlichter Texte anzubieten, die es möglich macht, sich über Literaturentwicklung zu informieren, neue Autoren zeitig kennenzulernen und zu erfahren, woran bekannte Autoren arbeiten. Das Spektrum reicht vom Gedicht über Erzählungen, Romanauszüge, Essays, Übersetzungen fremdsprachiger Autoren bis zu Auszügen aus Stücken.
Da die Publikation sich als Literaturzeitschrift Sachsen-Anhalts versteht, werden Autoren des Landes besonders berücksichtigt und zugleich verstärkt über literarisches Leben in diesem Land informiert. Bestandteil jedes Heftes ist auch die Vorstellung eines bildenden Künstlers mit seinen Arbeiten.­­

 

OstraOstragehegegehege die Dresdner Zeitschrift für Literatur und Kunst, besteht seit Oktober 2014 zwanzig Jahre. Dies ist sowohl ein Verdienst der über die Jahre wechselnden engagierten Redaktionen (z. Zt. Andreas Beier, Axel Helbig, Jayne-Ann Igel und Aron Koban) als auch der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, der Landeshauptstadt Dresden und des Sächsischen Staatsministeriums des Innern, welche die Zeitschrift über all die Jahre beharrlich gefördert haben.

Die ca. 110 Seiten jeder Ausgabe von OSTRAGEHEGE enthalten Beiträge aus Literatur (Lyrik, Prosa, Essays und Rezensionen),Kunst (Malerei, Grafik oder Fotografie) und Musik. In der Programmatik von OSTRAGEHEGE hat die Begegnung mit mittel- und osteuropäischen Literaturen einen besonderen Stellenwert, weshalb man von einem Alleinstellungsmerkmal sprechen kann. Genauso konsequent werden aber auch andere Linien verfolgt. Anerkannte Standards sind vor allem die Rubriken „Lagebesprechung – Junge deutschsprachige Lyrik“ und „Interview“, in denen neben Autoren aus Deutschland auch Autoren aus der Schweiz, Österreich und Südtirol vorgestellt werden.

 

9783940691637Poet. Das Literaturmagazin poet erscheint halbjährlich im poetenladen Verlag. Auf mehr als 200 Seiten gibt der poet Einblick in die junge Literaturszene. Für sein »beispielhaftes Konzept zur Förderung der jungen Literatur« wurde das Magazin 2010 mit dem Calwer Hermann-Hesse-Preis ausgezeichnet. Neben Lyrik und Prosa veröffentlich der poet regelmäßig umfangreiche Dossiers nichtdeutscher Lyrik, so zuletzt Lyrik aus Flandern, aus der Karibik oder aus Brasilien.

Ein anderer wichtiger Aspekt sind die Themengespräche des Heftes, hier werden bis zu sechs Gespräche sowohl mit jungen als auch prominenten Literaten zu ausgewählten Themen geführt wie etwa „Literatur und Alltag“ oder „Literatur und Rausch“.

 

13473882_1177863545591494_199503571_n Sachen mit Wœrtern. bringt Farbe in das Schwarz-Weiß der Buchstaben, indem es Lyrik und Prosa in Dialog mit Grafik und Illustration treten lässt. Die Stimmenvielfalt der jungen Literaturszene findet hier unter einem Titelwort aus der Alltagssprache zusammen, das in sein Bedeutungsspektrum aufgespalten wird. In jeder neuen Ausgabe geht es um eine Vielfalt an Perspektiven, um Sprache in Aktion und als Prozess. Die Zeitschrift erscheint seit 2011 in Berlin.

 
 
 

sic1[SIC] – Zeitschrift für Literatur
[SIC] ist eine Jahresschrift für zeitgenössische Literatur.
[SIC] will heißen: „Es steht wirklich so da!“, Du hast Dich nicht verlesen!
[SIC] schafft Platz für Texte, die verstören dürfen, sich ins Gedächtnis hieven, Spuren hinterlassen.
[SIC] rückt den Text ins Zentrum.
[SIC] sucht die Offensive in Sprache und Schrift, sucht Texte, die begriffs-stutzig machen, ohne sprach-los zu sein.
[SIC] schärft den Blick für die Wortwörtlichkeit der Metapher und die Bildlichkeit des Buchstäblichen.
[SIC] hat und hatte jederzeit den Mut zu qualitativer Vielfalt, nur so kann auch jungen Autoren ein adäquates Forum und der nötige Spielraum zur Entfaltung geboten werden.

Das Design ist bei [SIC] keine Nebensache, die aufwändige Gestaltung der Hefte, realisiert durch die Berliner Designerin Viola Binacchi, soll zu einem bibliophilen Leseerlebnis anregen und ist zugleich eine Veneigung vor dem gedruckten Text.

 

12071868_1044969495542772_479511176_nS T I L L ist eine Zeitschrift für neue Literatur und künstlerische Fotografie aus Berlin und New York. Sie präsentiert neue Lyrik, Prosa, Drama, Essays, Übersetzungen und künstlerische Fotografie vorwiegend junger bzw. aufstrebender Autoren und Künstler. S T I L L vernetzt seit 2012 Künstler, Übersetzer und Autoren über bestehende Sparten hinweg und bietet ein Labor für zeitgenössische Literatur- und Kunstproduktion. Ende 2015 wird das Magazin erstmals neben der geduckten Fassung auch in neuer, digitaler Form erscheinen.